Zweite
Klas-
sen-
arbeit
in der
BB1d
Schul-
jahr
2003/
2004
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Aufgabe 1: (50 Punkte)
Mit einem Tabellenkalkulationsprogramm ist nach
untenstehendem Muster ein Arbeitsblatt zu
erstellen, mit dem die Kosten einer Unternehmung
für den Einsatz eines Handelsvertreters und
eines Reisenden errechnet und die
kostengünstigste Lösung ermittelt werden
sollen.
a) Übernehmen Sie aus untenstehendem Muster die
angegebenen Daten des Eingabebereichs mit
entsprechender Formatierung der Texte und Werte.
b) Übernehmen Sie aus dem Muster die Texte des
Ergebnisbereichs und durch Bezüge die Umsätze
aus dem Eingabebereich.
c) Berechnen Sie im Ergebnisbereich unter
Verwendung von Formeln die jeweiligen
Gesamtkosten für den Handelsvertreter und den
Reisenden entsprechend den vorgegebenen
Umsätzen. Verwenden Sie bei der Erstellung der
Formeln Variablen in Form von Zelladressen.
d) Entwickeln Sie in der
"Auswahl"-Zeile für alle Umsätze eine
Wenn-Formel, durch die automatisch die Empfehlung
"Handelsvertreter" ausgesprochen wird,
wenn die Gesamtkosten Handelsvertreter kleiner
als die Gesamtkosten Reisender sind;
"Reisender" ausgesprochen wird, wenn
die Gesamtkosten Reisender kleiner als die
Gesamtkosten Handelsvertreter sind. Sind die
Gesamtkosten Handelsvertreter gleich Reisender
soll die Bemerkung "gleich" erscheinen.
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Aufgabe 2: (50 Punkte)
Mit einem Tabellenkalkulationsprogramm ist nach
untenstehendem Muster ein Arbeitsblatt zu
erstellen, mit dem die Gewinn- und
Verlustverteilung einer Personengesellschaft
durchgeführt werden soll.
a) Übernehmen Sie aus untenstehendem Muster die
angegebenen Daten des Eingabebereichs mit
entsprechender Formatierung der Texte und Werte.
b) Übernehmen Sie aus dem Muster die Texte des
Ergebnisbereichs und durch Bezüge die Einlagen
aus dem Eingabebereich.
c) Berechnen Sie unter Verwendung einer Funktion
die Summe der Einlagen.
d) Berechnen Sie unter Verwendung von
Formeln/Funktionen die Verteilung des Verlusts
von 68.300,00 EUR, wenn die Verlustverteilung im
Gesellschaftsvertrag wie folgt geregelt ist:
"Die Gesellschafter sind mit gleichen Teilen
am Verlust der Gesellschaft beteiligt".
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