| Aussage |
richtig
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falsch
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| Der
Mehrwertsteuersatz beträgt 19 % [7 %]. |
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| Vorsteuer
wird die Mehrwertsteuer beim Einkauf
genannt. |
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| Lieferanten
zahlen Vorsteuer. |
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| Kunden
zahlen Mehrwertsteuer. |
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| Die
Mehrwertsteuer wird jährlich
abgerechnet. |
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| Das Konto
Vorsteuer wird üblicherweise im Soll
bebucht. |
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| Ein
Vorsteuer-Überhang wird in die Bilanz
übertragen [vom Finanzamt an uns
überwiesen]. |
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| Mit dem
Buchungssatz "Bank an
Umsatzsteuer" könnte die Zahllast
erfaßt worden sein. |
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| Das Konto
Mehrwertsteuer wird über GuV
abgeschlossen. |
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| Versicherungen
berechnen keine Mehrwertsteuer. |
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| Die Zahllast
wird üblicherweise einmal im Monat
gezahlt. |
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| Die
Mehrwertsteuer, die wir unseren Kunden in
Rechnung stellen, erhöht unseren Gewinn. |
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| AfA ist die
Abkürzung für Absetzung für Abnutzung. |
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| Abschreibungen
sind nur solange zulässig, wie sich das
Sachgut im Unternehmen befindet. |
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| Der
Buchungssatz für Abschreibungen lautet
üblicherweise "AfA an GuV". |
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| Die
betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer ist
die Anzahl der Jahre, die das Sachgut im
Unternehmen verwendet wird. |
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| Außerordentliche
Abschreibungen sind auch vor Ende der
Nutzungsdauer zulässig. |
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| Das Konto
AfA wird über GuV abgeschlossen. |
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| Abschreibungen
dürfen jederzeit vorgenommen werden. |
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| Abschreibungen
erhöhen unser Eigenkapital. |
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| Geringwertige Wirtschaftsgüter
dürfen höchstens 150 Euro kosten. |
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| Der Saldo des AfA-Kontos befindet
sich üblicherweise im Soll. |
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| Der Abschreibungssatz wird durch die
Formel
"Anschaffungswert/Nutzungsdauer"
berechnet. |
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| Abschreibungen dienen der
Refinanzierung des Unternehmens. |
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| Der höchste Abschreibungssatz
beträgt 20 [33 1/3] %. |
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| Die Anschaffungsnebenkosten müssen
dem Sachgut zugerechnet werden. |
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