Erste
Klas-
sen-
arbeit
in der
HH1xy
Schul-
jahr
2011/
2012 
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Aufgabe 1: (20 Punkte)
Definiere oder beschreibe "Zeit". |
"Zeit ist das, damit nicht alles
gleichzeitig geschieht."
- Zeit ist Vergangenheit, Gegenwart und
Zukunft.
- Zeit ist Uhrzeit und Datum (Tag, Monat,
Jahr).
- Die Zeit führt uns in unsere
Vergangenheit, hält uns in unserer
Gegenwart und führt uns in unsere
Zukunft.
- Ohne Zeit ist das Leben der Menschen
und alles Geschehen nicht
vorstellbar.
- Die Menschen müssen sich an der Zeit
orientieren.
- Menschen benötigen die Zeit als
Vorstellung, um alles andere zu
verstehen.
- Zeit ist die vierte Dimension.
- Zeit ist nicht direkt mit den fünf
Sinnen des Menschen wahrnehmbar, sondern
nur als Veränderung.
- Zeit ist die Abfolge von Ereignissen.
- Zeit fließt.
- Die Fließgeschwindigkeit der Zeit ist
beeinflußbar.
- Der Zeitablauf ist nicht umkehrbar.
- Zeit muß aber einen Anfang haben.
- Zeit wird von Uhren gemessen.
- Ohne Zeit könnten keine Termine
verabredet werden.
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Aufgabe 2: (20 Punkte)
Angenommen, wir Menschen könnten
(eingeschränkt) in der Zeit reisen.
In welche Richtung würdest Du zu Deiner ersten
und einzigen Reise in der Zeit ohne die
Möglichkeit zur Rückkehr aufbrechen? In die
Vergangenheit oder die Zukunft?
Nenne bitte Deine Motive und begründe Deine
Entscheidung. |
| Reise in die ... |
In der Gegenwart
bleiben |
| ...
Vergangenheit |
...
Zukunft |
- um negative, damals
unvorhersehbare Ereignisse zu
verhindern.
- um die Zukunft nicht sehen zu
müssen.
- um begangene Fehler zu
korrigieren.
- um mit dem heutigen Wissen in der
Vergangenheit reich zu werden.
- um mit dem heutigen Wissen den
Fortschritt in der Vergangenheit
voran zu bringen.
- um mit dem heutigen Wissen
vergangene
Fehlentwicklungen (z. B.
die Umweltverschmutzung) zu
verhindern.
- um die Vergangenheit vor der
eignen Vergangenheit selbst
mitzuerleben.
- um mit dem Wissen, was dann
zukünftig geschieht, eingreifen
zu können.
- weil es in der Vergangenheit
besser war als heute.
- weil es die Welt in Zukunft
vielleicht nicht mehr gibt.
- um mehr Zeit zum Leben zu haben.
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- um neue Technik und Medizin
nutzen zu können.
- um mit Schule und Ausbildung
fertig zu sein und mit dem
"Ernst des Lebens"
beginnen zu können.
- weil dort das Spannende,
Unbekannte geschieht.
- weil die Vergangenheit bekannt
ist.
- um zu wissen, was geschieht.
- weil in der Vergangenheit nichts
zu ändern ist.
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- weil noch viele Vorhaben
anstehen.
- weil alles Erlebbare auch erlebt
werden soll.
- weil sonst alles Schöne der
nächsten Zeit nicht erlebt
werden kann.
- weil wir für die Gegenwart
erschaffen wurden.
- weil sich hier alles Bekannte und
Geschätzte befindet (z. B.
Familie, Freunde, Tiere,
Karriere).
- weil allein die Tatsache der
Zeitreise ein Ereignis wäre, von
dem die Folgen nicht bekannt
sind.
- weil mögliche negative Folgen
der Zeitreise vermieden werden
solllen.
- weil die Reaktionen der
zukünftigen und der vergangenen
Menschen auf das Erscheinen eines
Menschen aus der Zukunft bzw. der
Vergangenheit unvorhersehbar
sind.
- weil das gegenwärtige Leben
vollkommen zufriedenstellt.
- weil vom zukünftigen Leben nicht
verpaßt werden soll.
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Aufgabe 3: (20 Punkte)
Würde sich Dein Wunsch ändern, wenn Du in jedem
Falle nach einem Aufenthalt von sagen wir einem
Jahr zurückkehren müßtest?
Nenne bitte Deine Motive und begründe Deine
Entscheidung. |
| Reise in die ... |
In der Gegenwart
bleiben |
| ...
Vergangenheit |
...
Zukunft |
- um negative, damals
unvorhersehbare Ereignisse zu
verhindern.
- um die Zukunft nicht sehen zu
müssen.
- um begangene Fehler so weit wie
möglich zu korrigieren.
- um bedeutende Entdeckungen und
Erfindungen und Personen
miterleben zu können.
- um mit dem heutigen Wissen den
Fortschritt in der Vergangenheit
so weit wie möglich voran zu
bringen.
- um mit dem heutigen Wissen
vergangene
Fehlentwicklungen (z. B.
die Umweltverschmutzung) so
weit wie möglich zu verhindern.
- um mehr Zeit zum Leben zu haben.
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- um von den (technischen und
sozialen) Errungenschaften in der
Gegenwart zu berichten.
- um negative zukünftige
Ereignisse zu verhindern.
- um das zukünftige Wissen nach
der Rückkehr im positiven Sinne
anwenden zu können.
- weil dort das Spannende,
Unbekannte geschieht.
- weil die Vergangenheit bekannt
ist.
- um zu sehen, was in der Zeit
zwischen Gegenwart und Zukunft
geschieht.
- weil auch in der Gegenwart nichts
zu ändern ist.
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- weil eine Zeitreise zu
gefährlich im Hinblick auf die
Folgen ist.
- weil die (positive) Gegenwart mit
Familie, Freunden, Tieren
verlassen werden müßte.
- weil man so in die Lage versetzt
wird, in seinem eigenen Leben
nichts bereuen zu müssen, da man
alles selbst erlebt und handeln
kann. Nur auf diese Weise kann
mit sich selbst in Einklag
stehen.
- weil es manchmal besser ist,
etwas nicht zu wissen wäre eine
Reise in die Zukunft
unzuträglich.
- weil das gegenwärtige Leben
vollkommen zufriedenstellt.
- weil ein Jahr zu kurz für die
möglicherweise notwendigen
Fehlerbeseitigung ist.
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Aufgabe 4: (20 Punkte)
Würde sich Dein Wunsch ändern, wenn Du selbst
entscheiden könntest, ob Du zurückkehren
möchtest oder nicht?
Nenne bitte Deine Motive und begründe Deine
Entscheidung. |
| Reise in die ... |
In der Gegenwart
bleiben |
| ...
Vergangenheit ... |
...
Zukunft ... |
- und dort bleiben, um in
verschiedenen Situationen anders
zu handeln.
- und dort bleiben, um die
vergangene Zeit noch einmal zu
erleben.
- und zurückkehren, nachdem
begangene Fehler korrigiert
wurden.
- und dann zurückkehren, wenn die
angestrebten Veränderungen
zwecks Verbesserung der
gegenwärtigen Situation (z. B.
die Umweltverschmutzung)
greifen, um zu überprüfen, wie
erfolgreich die Eingriffe waren.
- und in Abhängigkeit vom Erfolg
bzw. Mißerfolg in der
Vergangenheit vorgenommener
Umgestaltungen des eigenen Lebens
dort verbleiben (bei Erfolg) bzw.
zurückkehren (bei Mißerfolg).
- und zurückkehren, weil man die
gewohnte Gegenwart vermißt.
- und zurückkehren, weil die
Vergangenheit heutige
Lebensstandards nicht besitzt
(Polizei, Sicherheit,
Demokratie).
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- und dort bleiben, weil die
Hoffnung auf Besserung der
Weltprobleme und der Technik
besteht.
- und kurz dort bleiben, um die
Entwicklung von heute an
aufzunehmen, damit das Wissen
nach der Rückkehr in die
Gegenwart ausgenutzt werden kann,
um reich zu werden.
- und kurz dort bleiben, um die
Entwicklung von heute an
aufzunehmen, damit das Wissen
nach der Rückkehr in die
Gegenwart ausgenutzt werden kann,
um zukünfitge Fehler zu
vermeiden.
- und zurückkehren, um das
Schicksal selbst in die Hand zu
nehmen.
- und in Abhängigkeit von der
Zufriedenheit mit dem eigenen
zukünftigen Leben zurückkehren,
um Fehlentscheidungen zu
korrigieren für ein besseres
Leben in der Zukunft, oder dort
verbleiben.
- und nach einer gewissen Zeit des
Lernens in die Gegenwart
zurückkehren, um das
angesammelte Wissen sinnvoll
anzuwenden.
- und zurückkehren, wenn man
lieber nochmals in der Schule
sitzen und jung sein möchte.
- und zurückkehren, weil man die
gewohnte Gegenwart vermißt.
- und beruhigt zurückkehren, weil
dann keine Angst vor der Zukunft
mehr besteht.
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- weil eine Zeitreise zu
gefährlich im Hinblick auf die
Folgen ist.
- weil nicht sicher ist, welche
Veränderungen das
"Verschwinden" aus der
Gegenwart mit allen geschätzten
Menschen und Tieren macht.
- weil die eigene Vergangenheit
bekannt ist und die Zukunft noch
früh genug erfahren wird.
- weil nichts Zukünftige
"übersprungen" werden
soll, denn nur so wird man
in die Lage versetzt, in seinem
eigenen Leben nichts bereuen zu
müssen, da man alles selbst
erlebt und handeln kann.
- weil dadurch die Gefahr besteht,
das gegenwärtige Leben zu
vergessen und seine Familie,
Freunde usw. zu verlieren.
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