![]() |
Aufgaben-Hilfe | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ganz- rationale Funktionen 3. und 4. Grades |
Seite 137, Nr. 6 a) Ermittlung von Erlös-, Kosten- und Gewinnfunktion: E(x) = 20x, da der Preis 20 GE je ME beträgt.
Berechnung der Gewinnfunktion: Ansatz: G(x) = E(x) - K(x) G(x) = 20x - [0,2x³ - 2,8x² + 18x + 40] = -0,2x³ + 2,8x² + 2x - 40 |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ganz- rationale Funktionen 3. und 4. Grades |
Seite 137, Nr. 6 b) Ermittlung von Nutzenschwelle und Nutzengrenze: Ansatz: G(x) = 0
Da E(4) = 80 = K(4),
also G(4) = 0, ist (x - 4) Linearfaktor.
Also:
Nutzenschwelle ist demnach eine Menge von 4 ME = 4.000 Stück und Nutzengrenze ist eine Menge von 13,66 ME = 13.660 Stück. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ganz- rationale Funktionen 3. und 4. Grades |
Seite 137, Nr. 6 c) Ermittlung von neuer Erlös-, Kosten- und Gewinnfunktion und neuer Nutzenschwelle und neuer Nutzengrenze: E(x) = 16x, da der Preis jetzt 16 GE je ME beträgt. Berechnung der neuen Kostenfunktion: Ansatz: K(x)alt - Verringerung der Abschreibung K(x) = 0,2x³ - 2,8x² + 18x + 40 - 16 = 0,2x³ - 2,8x² + 18x + 24 Berechnung der neuen Gewinnfunktion: Ansatz: G(x) = E(x) - K(x) G(x) = 16x - [0,2x³ - 2,8x² + 18x + 24] = -0,2x³ + 2,8x² - 2x - 24 Ermittlung von neuer Nutzenschwelle und neuer Nutzengrenze: Ansatz: G(x) = 0
Da E(4) = 64 = K(4),
also G(4) = 0, ist (x - 4) Linearfaktor.
Also:
Die neue und alte Nutzenschwelle ist demnach eine Menge von 4 ME = 4.000 Stück und die neue Nutzengrenze ist eine Menge von 12,416 ME = 12.416 Stück. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ganz- rationale Funktionen 3. und 4. Grades |
Seite 137, Nr. 6 d) Graphen der beiden Gewinnfunktionen:
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ganz- rationale Funktionen 3. und 4. Grades |
Seite 137, Nr. 6 e) Ermittlung der variablen Stückkosten und des Minimums der variablen Stückkosten (= kurzfristige Preisuntergrenze = Betriebsminimum): Ansatz: kv(x) = [K(x) - Kf(x)] / x kv(x) = (0,2x³ - 2,8x² + 18x) / x = 0,2x² - 2,8x + 18
Das Minimum der variablen Stückkosten liegt demnach bei 7 ME = 7.000 Stück und beträgt 8,2 GE = 8.200 EUR. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Fragen | karlheinz@luk-korbmacher.de | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||