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Aufgaben-Hilfe | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Diffe- rential- rech- nung |
Seite 311, Nr. 6: a) Berechnung der Nutzenschwelle Ns und der Nutzengrenze Ng: Ansatz: E(x) = 20x Berechnung: Probieren ergibt für x = -1 den Wert 0, also ist x = -1 Lösung der Gleichung. Der Linearfaktor heißt demnach (x + 1). Allerdings ist diese Lösung ohne Bedeutung, da eine negative Produktionsmenge nicht hergestellt werden kann. Polynomdivision:
Anwenden der p-q-Formel:
Die Nutzenschwelle befindet sich bei Ns = 2 und die Nutzengrenze Ng = 7. b) Berechnung des Nutzenmaximums und des maximalen Gewinns: G(x) = E(x) - K(x) = 20x - (x3 - 8x2 + 25x + 14) = -x3 + 8x2 - 5x - 14 Ansatz
zur Ermittlung von möglichen Extremstellen: Berechnung:
Anwenden der
p-q-Formel: Mögliche Extremstellen für G(x) sind x1 = 5 und x2 = 1/3. Ansatz
zur Prüfung auf das Vorliegen eines Maximums: Berechnung: G''(1/3) = -6 * 1/3 = 14 > 0 => Minimum G''(5) = -6 * 5 = -14 < 0 => Maximum Bei 5 ME wird das Nutzenmaximum erreicht. Ansatz
zur Berechnung des Funktionswerts des Maximums: Berechnung: Das Gewinnmaximum beträgt 36 GE. c) Berechnung der Stückkosten und der variablen Stückkosten: Ansatz
zur Ermittlung der Stückkosten: Berechnung: Ansatz
zur Ermittlung der variablen Stückkosten: Berechnung: d) Berechnung der Differentialkosten: Ansatz
zur Ermittlung der Differentialkosten: Berechnung: e) Berechnung der Tabellenwerte
Die Differentialkosten sind bis
zur Produktionsmenge von 4 ME niedriger als die
Stückkosten. f) Berechnung des Betriebsoptimums und der minimalen Stückkosten: Ansatz
zur Ermittlung des Betriebsoptimums: Berechnung: Probieren ergibt als Schnittstelle und Betriebsoptimum x = 4,36... Ansatz
zur Ermittlung der minimalen Stückkosten: Berechnung: Die minimalen Stückkosten befinden sich im Betriebsoptimum bei x = 4,36... in Höhe von 151,78 GE. g) Berechnung des Betriebsminimums und der Preisuntergrenze: Ansatz
zur Ermittlung des Betriebsminimums: Berechnung: Als zu betrachtende Schnittstelle (x = 0 wird nicht betrachtet, da hier nichts produziert wird) und Betriebsminimum ergibt sich x = 4. Ansatz
zur Ermittlung der Preisuntergrenze: Berechnung: Die Preisuntergrenze befindet sich im Betriebsminimum bei x = 4 in Höhe von 9 GE. h)
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