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Lineare
Funktionen
Es sei f eine lineare Funktion mit der Funktionsgleichung f(x) = a*x + b.
Ein
Punkt P, mit den Koordinaten (xP;yP), liegt auf der Geraden, wenn f(xP) = yP.

[Was kann man damit anfangen?]


Es seien f eine lineare Funktion mit der Steigung m und P1(x1;y1) ein Punkt auf der Geraden.
Dann ist die Funktionsgleichung von f durch die Gleichung

(y - y1) / (x - x1) = m

bestimmt.
Diese Schreibweise der Geradengleichung heißt
Punkt-Steigungs-Form.

[Was kann man damit anfangen?]


Es seien f eine lineare Funktion und P1(x1;y1) sowie P2(x2;y2) zwei Punkte auf der Geraden.
Dann ist die Funktionsgleichung von f durch die Gleichung

(y - y1) / (x - x1) = (y2 - y1) / (x2 - x1)

bestimmt.
Diese Schreibweise der Geradengleichung heißt
Zwei-Punkte-Form.

[Was kann man damit anfangen?]


Es seinen f und g zwei lineare Funktionen mit den Funktionsgleichungen f(x) = a*x + b und g(x) = c*x + d.
Dann gilt:
Wenn die Schnittmenge von f und g nicht leer ist, dann schneiden sie sich in genau einem Punkt S [d. h. gleichzeitig in mindestens und höchstens einem Punkt], der auf beiden Geraden liegt [d. h. f(xS) = g(xS)], oder sie sind gleich [f = g].
Der Schnittpunkt besitzt die Koordinaten:
S([d - b] / [a - c]; [a*d - b*c] / [a - c])

[Beweis]

[Was kann man damit anfangen?]

Fragen karlheinz@luk-korbmacher.de