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Datenarten |
| Problem der Definition |
Jedes Datenfeld kann
verschiedenen Arten zugeordnet werden. Dabei wird die
Einteilung nach verschiedenen Kategorien vorgenommen. Zu beachten ist bei dieser Einteilung, daß sie stets aus dem jeweiligen Zusammenhang heraus vorgenommen wird. Das bedeutet, daß sie - mit Ausnahme der Kategorie "verwendete Zeichen" - nicht allgemein gültig sein kann. |
| Kategorien |
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| ver- wendete Zeichen |
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| Häufig- keit der Verän- derung |
Daten, die sich selten ändern
(z. B. das Geburtsdatum einer Person), müssen nicht
jedes Mal neu eingegeben werden. Sie können in einer
Datei gespeichert werden und werden wann immer notwendig
aufgrund eines Stichworts eingelesen. Solche Daten werden
Stammdaten genannt. Als Bewegungsdaten werden dagegen Daten bezeichnet, die sich häufig ändern (z. B. die gelieferte Menge eines Artikels beim Schreiben von Rechnungen). Solche Bewegungsdaten müssen entweder eingegeben oder aus vorhandenen Daten abgeleitet bzw. berechnet werden. |
| Aufgabe im Ver- arbei- tungs- prozeß |
Daten, die der Identifikation
von Personen, Sachen und sonstigen Elementen des
Verarbeitungsprozesses dienen (z. B. die Artikelnummer),
oder für Vergleiche benutzt werden (z. B. die Noten auf
der üblichen Notenskala in Schulen), werden Ordnungsdaten genannt. Dienen die Daten dagegen der Berechnung von Werten (z. B. errechnet sich beim Schreiben von Rechnungen der Mehrwertsteuerbetrag aus dem Mehrwertsteuersatz [einem Stammdatum!] und dem Netto-Rechnungsbetrag [einem berechneten Bewegungsdatum!]), so werden sie Rechendaten genannt. |
| Stellung im Ver- arbei- tungs- prozeß |
Automatisierte Datenverarbeitung
funktioniert nach dem E-V-A-Prinzip (Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe der Daten). Daher können Daten nach ihrer Stellung in diesem Prozeß einerseits als Eingabedaten und andererseits als Ausgabedaten bezeichnet werden. |
| Fragen | karlheinz@luk-korbmacher.de |