Die Fixpunkttechnik besteht im Zusammenhang mit der
Datensicherung darin, in regelmäßigen Zeitabständen
den Speicherinhalt auf einen externen Datenträger
abzuspeichern.
Bei einem Zusammenbruch des Systems
wird die Sicherung, die zum Zeitpunkt des letzten
Fixpunkts erstellt wurde, wieder eingespielt.
Anschließend braucht der Arbeitsablauf dann nur von
diesem Fixpunkt an wiederholt zu werden.