Voraussetzung: Arbeitsmoral: Ergebnis: Bezahlung:
a) b) c) d) e) f) g) h) i) j) k) l) m) n) o) p) q)
A ist kräftig strengt sich an leistet viel 200 300 250 400 300 300 500 350 250 400 400 300 300 400 260 350 300
B nicht kräftig strengt sich an leistet normal 200 250 250 200 200 200 200 350 300 300 200 300 250 100 230 250 150
C ist kräftig strengt sich nicht an leistet normal 200 200 200 200 200 200 100 100 150 150 200 200 210 150 200 200 150
D nicht kräftig strengt sich nicht an leistet wenig 200 100 150 150 100 150 100 100 125 50 100 100 160 100 130 100 100
E nicht kräftig strengt sich nicht an guter Planer 200 150 150 50 200 150 100 100 175 100 100 100 80 250 180 100 300

Die Gleichverteilung a) wurde insgesamt sechs Mal gewählt. Begründet wird die Gleichverteilung damit, daß jeder zum Gesamtergebnis beigetragen hat und alle fünf dabei waren, mitgeholfen haben. Allerdings würden mindestens zwei Schüler beim nächsten Umzug nicht mehr alle fünf mitnehmen. Es könne leicht auf D und E verzichtet werden.

Das Leistungsprinzip wird zur Begründung der übrigen Verteilungen herangezogen - im Detail mit Unterschieden. Mehrfach wurde es kombiniert mit der gezeigten Motivation ("strengt sich an"), die auch dann zu einer hohen Entlohnung führte, wenn das Arbeitsergebnis nicht überdurchschnittlich ausfiel.
Variante b) wurde drei Mal genannt.
Variante c) wurde zwei Mal genannt.
Variante e) wurde fünf Mal genannt.
Variante f) wurde zwei Mal genannt.
Variante n) wurde drei Mal genannt.
Variante p) wurde zwei Mal genannt.
Variante q) wurde drei Mal genannt.